Contao CMS

Ach, ich bin ja soo froh. Mit dem Contao CMS, früher Typolight, bin ich nun endlich auf ein CMS gestossen, das mich glücklich macht. Zumindest vorübergehend. Das wollte ich nur mal kurz loswerden. Ausschlaggebend hierfür ist die Container-Idee bei Artikeln. In den allen mir bekannten CM-Systemen ist ein Artikel gleichzusetzen mit dem Inhalt einer einzelnen Seite, meist bestehend aus einer Text- Bildkombination. Contao dreht diesen Spieß um. Ein Artikel ist wie ein Paket, in das man verschiedene Inhaltselemente packen kann. Inhaltselemente können Module sein, die man angelegt hat (Bildergalerien, Videos, Musik usw.), Texte, Texte mit Überschriften oder Bilder usw. So kann man einen Artikel beliebig erweitern oder gar aufbauen, ohne in das Grundgerüst des Template (CSS, HTML) eingreifen zu müssen. Hat man zum Beispiel einen extrem langen Text ohne Bild (oder wenigen Bildern), sieht man häufig im Netz, dass dieser dann über die ganze Breite des Layouts läuft, oder durch manuelle Zeilensprünge formatiert wird, was wiederum große Löcher zur Folge hat. In Contao teilt man den Text einfach in zwei Text-Inhaltselemente auf und schon kann man den Text wie in einer Zeitung in Spalten aufteilen. Hat man zuvor zum Beispiel das 960grid integriert, kann selbst ein einfacher Redakteur ohne Kenntnisse einen Text ansprechend einpflegen. Großartig.

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