2012-01-06 13:32
Abgleich iTunes Library mit iTunes Media Ordner
Im Laufe der Zeit passiert es dann und wann, dass man in Itunes Titel löscht und vergisst, diese auch damit in den Papierkorb zu werfen. Somit entsteht ein Ungleichgewicht zwischen iTunes Library und dem dazugehörigen Media-Ordner, der Songs enthält, die in Itunes überhaupt nicht mehr gelistet sind und lediglich die Platte vollmüllen. Doug Adams hat hierzu ein Apple Script geschrieben, dass beide Inhalte miteinander vergleicht und eine Liste ausgibt an Songs, die nicht mehr in der iTunes Library aufgeführt werden. Somit kann man sie endgültig löschen oder wieder aufnehmen. Das Script nennt sich "List Music Folder Files Not Added v2.0" und ist auch in Versionen für Snowleopard und Lion erhältlich. Erste Tests haben funktioniert, ob 100%, lässt sich allerdings nicht feststellen.
2011-09-14 09:55
iMovie '09 Travel Karten
Geht ganz leicht, leider nicht in der 2011 Version. Man muss sich einfach "City List Builder" herunterladen, starten, nachdem man zuvor iMovie geschlossen hat, die fehlenden Städte/Orte ergänzen und in die Datenbank eintragen lassen. iMovie starten und weitermachen.
2011-08-29 15:04
Ubuntu + Parallels + Mac OS X + Probleme mit Verbindungsuafbau
Hierzu öffnet man das Terminal in ubuntu, hüpft via 'cd' in das Verzeichnis etc und öffnet mit sudo gedit die Datei: sysctl.conf. In der letzten zeile ergänzt man die Einträge durch: net.ipv6.conf.all.disable_ipv6=1 und startet ubuntu neu. Im Anschluss sollte alles funktionieren.
Ist im übrigen ein allgemeines Problem. Dies kann betrifft nicht nur ubuntu, das unter Parallels installiert wurde.
2011-07-25 23:08
Adobe CS 5.5 Folio Builder Fazit
Neugierig auf die neuen Möglichkeiten der Creative Suite 5.5 im Bezug auf die Erstellung von App-Magazinen testete ich letzte Woche die InDesign Erweiterungen Overlay Creator und Folio Builder. Die grundsätzliche Handhabung dieser Erweiterungen sind weit aus unkomplizierter der Erstellung eines Layouts in X-Code. Das ist der positive Aspekt. Gleichwohl bemerkt man sofort, dass das System noch lange nicht die Standards erreicht hat wie die klassischen Print-Werkzeuge. Das Bauchgefühl grummelte einige male bei der Anwendung und man wird das Gefühl nicht los, dass es sich hierbei immer noch um eine Testumgebung handelt, die aus Mangel an Zeit als Endprodukt verkauft werden soll. Zum Beispiel hatte ich eine Fehlermeldungen beim Erstellen einer Foliodatei, die auf das "Fehlen des InDesignlayouts" hinwies und gleichzeitig "ungültiges Element" ausgab. Als erstes könnte man hier auf das Fehlen einer Verknüpfung tippen oder einem inkompatiblen Codec in den Video-Dateien. Nichts da. Schlicht weg handelte es sich um eine falsche Handhabung des Zoom-Tools innerhalb des Overlay Creators, was aber zu keinem Zeitpunkt als solches erkannt wurde. Den Fehler bekam ich lediglich heraus, in dem ich Seiten einzeln vor dem Folio-Upload löschte bis bei der entsprechenden Seite der Fehler auftauchte. Das nächste Problem ist die Art und Weise wie Adobe versucht, sich zusätzlich zu bereichern. So lässt sich die Folio Datei nicht mehr (in der Testphase war dies noch möglich) lokal auf dem Rechner speichern und via iTunes aufs iPad portieren. Der Austausch erfolgt mittels Adobe ID über Acrobat.com. Ist das Folio erfolgreich hochgeladen, kann man es mittels Content Viewer App wieder aufs iPad laden und ansehen. Eigenständige Apps, die man für Kunden erstellen möchte, lässt sich Adobe ausgiebig bezahlen. Was also früher der Druck gekostet hat, verlangt nun Adobe. Zusätzlich ist die Content Viewer App fürs iPad technisch unausgereift. Hat man das Magazin endlich hochgeladen und wieder heruntergeladen, fragt man sich sehr schnell, wofür der ganze Aufwand eigentlich notwendig war. Mit Hilfe der zahlreichen Javascript Frameworks (z.B. Baker-Framework) und HTML 5 lassen sich wesentlich bessere Magazine fürs iPad erstellen, ohne dass man zusätzlich einen neuen Unterhändler bezahlen muss und bei Erhalt der vollen Kontrolle. Hier scheint leider Bereicherung die Mutter des Gedankens gewesen zu sein. Schade. Fazit. Warten und HTML5 lernen. Ist umsonst und dazu besser.
2011-07-17 18:36
iTunes Account ohne Kreditkarten- bzw. Bankdaten
Man öffnet ganz einfach iTunes, geht in die Rubrik Apps und wählt ein "kostenloses" App aus. Beim Versuch dieses herunter zuladen wird nach dem Apple Account gefragt. Nun meldet man im oberen Bereich des Fensters "Neuen Account" erstellen aus und hat über diese Methode die Möglichkeit, bei den Bezahlmethoden "keine" auszuwählen. Diese Option ist nur über diesen Weg vorhanden. Meldet man einen Account an, ohne vorher eine kostenlose App ausgewählt zu haben, steht einem diese Option nicht zur Verfügung und man ist unweigerlich gezwungen, eine Kreditkarte oder ähnliches anzugeben. Im Anschluss kann man ohne Probleme kostenlose Apps laden oder den iTunes Account mit Hilfe von Gutscheinen aus dem Supermarkt/Tankstelle aufladen.
2011-06-22 23:07
iPad Magazine
Mal wieder ein neues JavaScript Framework zum Basteln von Magazinen für die Tablet Community, schaut aber sehr nett aus, solange das Video kein Fake ist. http://vimeo.com/22611403







